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Moodboard erstellen: WO und WIE du Inspiration findest

Ein Moodboard ist auch ein Inspirationsboard oder eine Stimmungstafel. Damit kannst du den Stil deiner Marke visualisieren. Du transportierst deine Visionen in Bilder und verschaffst dir dadurch mehr Klarheit. Lass dich mithilfe eines Moodboards inspirieren, um deinen Style zu finden. In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, WO und WIE du Inspirationen findest.

Welche Überlegungen wichtig sind, bevor du ein Moodboard erstellt, habe ich dir übrigens hier aufgeschrieben.

Wo findest du Inspirationen?

Dies ist der spaßige Teil während der Erstellung eines Moodboards. Ich empfehle dir, auf der Suche nach Inspirationen etwas wild und kreativ zu werden. Du kannst später unpassende Bilder herausfiltern. Aber jetzt solltest du einfach alles sammeln, was zu deinem Stil passt. Denke noch nicht zu sehr darüber nach, ob das Bild wirklich passt. Pinterest ist dafür genau das richtige Tool. Aber es gibt auch andere Tools oder Seiten, auf denen du nach Inspirationen suchen kannst:

  • Pinterest: 
Mit Pinterest kannst du ganz einfach nach Fotos, Mustern, Texturen oder Schriften suchen. Schaue nicht nur die Rubriken deines Business an. Lasse dich auch von beispielsweise Innenarchitektur und Mode inspirieren. Diese Bilder sind immer super geeignet, um eine bestimmte Stimmung in Verbindung mit Stoffen, Materialien, Oberflächen und Farben hervorzurufen. Speicher alles auf einer geheimen Pinnwand ab, die du später sortieren kannst. 
Tipps, um bessere Inspirationen zu finden: Hast du ein interessantes Bild gefunden, scrolle nach unten. Zugehörige Pins werden dir dort angezeigt. Außerdem ist es besser englische Begriffe zu verwenden.
  • Instagram:
 Instagram ist perfekt, wenn du nach einem bestimmten Thema oder einer bestimmten Stimmung suchst. Indem du nach Hashtags suchst, siehst du, welche Personen mit deiner Markenpersönlichkeit in Verbindung stehen. Oder du schaust dir direkt User deiner Nische oder User die deinem Stil ähnlich sind an. Kopiere aber auf keinen Fall ihren Stil! Lass dich einfach von ihnen inspirieren! Schaue dir die Art der Bilder an, die sie teilen.
  • Unsplash oder andere Bildseiten:
 Websites, wie Unsplash sind voller Inspirationen. Du kannst hier leicht und schnell auf Erkundungstour gehen. Ein weiterer großer Bonus ist, dass Bilder von Unsplash (in der Regel) kostenlos verwendet werden dürfen. Wenn du dein Moodboard online veröffentlichen möchtest, musst du also keinen Link zu den Originalbildern und keine Namensnennung hinzufügen. Da es sich um eine englisch sprachige Plattform handelt, musst du in der Suchleiste auch englische Wörter eingeben.
    Tipp: Bitte denke daran, dass Bilder, welche du auf Pinterest oder Instagram findest, nicht kostenlos sind und nicht ohne Erlaubnis veröffentlicht werden dürfen.

Sammle alle Bilder für dein Moodboard

Jetzt weißt du schon, WO du nach Inspirationen suchen kannst. Nun musst du aber auch wissen, WIE du suchen musst. An allen oben genannten Stellen kannst du mit deiner Markenpersönlichkeit und Wörter, die deinen Stil beschreiben, nach Bildern suchen. Verfeinere deine Ergebnisse, indem du zu deinen Persönlichkeitsmerkmalen einen Begriff hinzufügst. Das sind beispielsweise Begriffe wie Muster und Texturen, Formen, Illustrationen, Symbole, Schriften, Grafiken, Mode, Kunst. Ich empfehle dir eine große Auswahl zu sammeln. Insgesamt sollte deine Pinnwand mindestens diesen Mix an Bildern zeigen:

  • 10 Fotos
  • 4 Muster und Texturen
  • 5 Formen, Illustrationen, Symbole, Grafiken
  • 5 Schriften

Werfen wir jetzt einen Blick darauf, wie du deine Suche auf Pinterest fortsetzen kannst. Wenn du deinen Begriff in der Suchleiste eingibst, erhältst du von Pinterest viele Vorschläge zu deinem Suchbegriff.

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Findest du einen Pin der dir gefällt, klicke auf diesen Pin. Unter diesem Bild werden dir weitere Pins vorgeschlagen, die diesem ähnlich sind und dich interessieren könnten.

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Verfeinere deine Auswahl

Nun ist es an der Zeit deine Bilder auszusortieren. So stellst du eine Auswahl zusammen, die wirklich zu deiner Marke passt und deinen Fokus in die richtige Richtung lenkt. Schaue dir jedes ausgewählte Bild an. Was hat in diesem Bild dein Interesse geweckt? Passt es zu deinem Stil? Finde das Gesamtthema in deinen Bildern und suche nach Elementen, die sich wiederholen. Schlussendlich sollten sich auf deinem Moodboard etwa 5 bis 6 Bilder befinden, plus ein bis zwei Muster und Schriften.

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Du weißt nun wo und wie du nach Inspirationen für dein Moodboard suchen kannst. Somit kannst du dir dein eigenes Moodboard erstellen. Definiere damit deinen Stil und visualisiere deine Visionen. Ein Moodboard ist in jedem Fall sehr hilfreich, egal ob du schon ein Logo besitzt oder nicht. Hast du noch kein Logo, dann hilft es dir super weiter, um deinen Stil zu finden. Besitzt du schon ein Logo, ist dein Moodboard ein Leitfaden für dich.

Moodboard erstellen: WO und WIE du Inspiration findest – ein Fazit

  • Pinterest, Instagram, Unsplash oder andere Bildseiten sind die perfekten Orte, wo du Inspirationen finden kannst.
  • Sammle zunächst alle Bilder, die zu deinem Stil passen – aussortiert wird später!
  • Suche deine Persönlichkeitsmerkmale in Kombination mit den Begriffen Muster und Texturen, Formen, Illustrationen, Symbole, Schriften, Grafiken, Mode, Kunst.
  • Sortiere zum Schluss aus, indem du überlegst, ob das Bild zu deiner Markenpersönlichkeit und deinem Stil passt.
  • Auf deinem Moodboard sollten etwa 5 bis 6 Bilder, plus ein bis zwei Muster und Schriften platziert sein.

Ich hoffe, dass ich dir mit meinem heutigen Artikel das Thema Moodboard etwas näher bringen konnte. Wenn du dein Moodboard erstellt hast und du Fragen hast oder Unterstützung benötigst, schreibe mir einfach eine E-Mail: info@vivien-markendesign.de
oder rufe mich direkt an: 0151 – 58 445 998. Gerne kannst du dein Moodboard mit mir teilen. Markiere mich auf Instagram @vivien.markendesign. Achte aber darauf, dass deine Bilder kostenlos sind und keine Lizenz benötigen.

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